Simon Schwartz und das MOSAIK

Obwohl seine Eltern bei ihrer Ausreise in die BRD nur das Allernötigste aus der DDR mitnehmen durften, wollten sie sich damals nicht von ihrer MOSAIK-Sammlung trennen. Simon lernte als erste Comics die von seinen Eltern in den „Westen“ geretteten MOSAIKs kennen. So zeichnet er auch seine ersten Comics im Stile des MOSAIKs. Nach der Wende ergibt sich für Simon die erste echte Berührung mit dem MOSAIK Steinchen für Steinchen Verlag: während seines Schülerpraktikums bei MOSAIK ist er den Helden seiner Kindheit und Jugend ganz nah. Hier zeigt man dem wissbegierigem Jungen die einzelnen Phasen der Comicfertigung und Simon textet, entwürft, zeichnet, inkt und koloriert auch nach dem Praktikum immer weiter. Der Kontakt zur MOSAIK-Redaktion bricht nie ab. In der 11. Klasse meldet sich Simon für ein einjähriges Praktikum nach dem geplanten Abiturabschluss und vor seinem Studium an. Es werden zwei Jahre daraus in denen Simon zu einem geschätzten Mitarbeiter der Redaktion wird. Die Zusammenstellung der Bewerbungsmappen für sein Studium wird noch in der Redaktion abgesprochen. Dann geht 2004 alles recht schnell: Annahme zum Studium in Hamburg und Abschied von Berlin.

Während seines Studiums arbeitet Simon weiter für MOSAIK und selbst in seiner ersten Comicveröffentlichung „Drüben“ kann man einige MOSAIK-Hefte in den Panels finden.

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